Extraction Filter Unit with Wet Cleaning
ASF500 WIPClean air. Safe process.
The ASF500 WIP extraction filter unit reduces highly potent dusts directly in the production process – for reliable machine protection and maximum workplace safety up to containment level OEB 5. Filter cleaning takes place during ongoing operation, while the integrated wash-in-place function ensures long filter service life and an efficient, safe production process.
Adjustable to suit the process. Efficient. Low-maintenance.
Extraction Filter Unit
ASF500Clean air. Safe process.
Our ASF500 extraction filter unit reduces highly potent dusts directly in the production process – for consistently high product quality, reliable machine protection and maximum workplace safety up to containment level OEB 5.
Adjustable to suit the process. Efficient. Safe.
Welche zertifizierten Filtersysteme bietet HMI für pharmazeutische Prozesse und OEB-Anforderungen an?
HMI bietet spezialisierte Filtersysteme für die hohen Reinheitsanforderungen der Pharmaindustrie (ISO 14644) an. Unser Portfolio unterteilt sich in zwei Kernbereiche:
- Absaugfilteranlagen (Exhaust): Die Systeme ASF500 (bis OEB 3) und ASF500 WIP (bis OEB 5 inkl. Nassreinigung) dienen der sicheren Partikelabscheidung direkt am Prozess.
- Zuluftmodule (Supply Air): Das aktive Modul FMV500 (mit Ventilator) sowie die passive FMB-Serie gewährleisten eine kontrollierte Luftführung in Prozessanlagen.
Alle Systeme sind mit HEPA H14-Filtern ausgestattet und lassen sich individuell an bestehende Anlagen anpassen.
Worin unterscheiden sich die Absaugfilteranlagen ASF500 und ASF500 WIP?
Der Unterschied zwischen der ASF500 und der ASF500 WIP liegt im Detail – und genau dort entscheidet sich die Eignung für unterschiedliche Anwendungen. Die ASF500 ist als robuste Standardlösung für Anwendungen bis OEB3 konzipiert und deckt damit einen großen Teil klassischer pharmazeutischer Prozesse ab. Sie bietet bereits eine zuverlässige HEPA-Filtration und verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten.
Die ASF500 WIP hingegen geht deutlich weiter: Sie wurde speziell für hochaktive, toxische oder sensible Stoffe bis OEB5 entwickelt. Der entscheidende Mehrwert liegt in der zusätzlichen Membranfilterstufe sowie der integrierten WIP-Funktion (Wash-in-Place), die eine validierbare Nassreinigung ermöglicht. Dadurch eignet sie sich besonders für Prozesse mit häufigem Produktwechsel oder hohen regulatorischen Anforderungen.
Beide Anlagen sind für den kontinuierlichen Absaugbetrieb im Produktionsprozess ausgelegt. Dadurch werden Stäube direkt an der Entstehungsstelle erfasst, Stillstandzeiten reduziert und ein effizienter, stabiler Betrieb der Gesamtanlage unterstützt. In der Praxis bedeutet das: Während die ASF500 eine solide Standardlösung ist, ist die WIP-Variante eine spezialisierte High-End-Lösung für maximale Sicherheit und Reinigbarkeit.
ASF500 vs. ASF500 WIP: Welche Absaugfilteranlage eignet sich für welche OEB-Klasse?
Die Eignung beider Anlagen hängt von der Toxizität der verarbeiteten Stoffe und den jeweiligen Reinigungsanforderungen ab:
- ASF500 (Die Standardlösung): Konzipiert für klassische pharmazeutische Prozesse bis OEB5. Sie bietet eine zuverlässige HEPA-Filtration für den kontinuierlichen Absaugbetrieb und reduziert Stillstandzeiten, da Stäube direkt an der Entstehungsstelle erfasst werden.
ASF500 WIP (Die High-End-Lösung): Speziell entwickelt für hochaktive, toxische oder sensible Stoffe bis OEB5. Der entscheidende Mehrwert ist die zusätzliche Membranfilterstufe sowie eine integrierte Wash-in-Place (WIP) Funktion. Diese ermöglicht eine validierbare Nassreinigung – ideal bei häufigem Produktwechsel oder strengen regulatorischen Auflagen.
Wann ist ein aktives Zuluftmodul (FMV500) für Anlagen erforderlich und wann reicht die passive FMB-Serie?
Diese Komponenten dienen der gezielten Zuluftfiltration für pharmazeutische Prozessanlagen (z. B. Isolatoren oder Containment-Systeme) und nicht der allgemeinen Raum-Lüftung. Die Wahl hängt von der benötigten Druckkonstanz ab:
- FMV500 (Aktiv mit Ventilator): Erforderlich, wenn eine konstante Druckregelung gewünscht ist. Der integrierte, regelbareVentilator gleicht den Druckverlust über das Filtersystem aus, um einen konstanten Luftstrom in der Prozessanlage sicherzustellen. Es kann autark (Stand-alone) betrieben werden und garantiert durch sein Safe-Change-Design einen kontaminationsfreien Filterwechsel. Der integrierte, regelbare Ventilator gleicht den Druckverlust über das Filtersystem aus und sorgt so für einen konstanten, stabilen Luftstrom – auch unter wechselnden Bedingungen.
- FMB-Serie (Passiv): Diese Module besitzen keinen eigenen Ventilator. Sie sind die wirtschaftliche Wahl, wenn die Anlage bereits an ein übergeordnetes Luftführungssystem angeschlossen ist, das den notwendigen Druck liefert.
Beide Systeme nutzen hocheffiziente HEPA-Filtration, um die Prozessluft direkt an der Anlage abzusichern.




